Seit 1931

Über uns

Ein Wiener Lederwarenhaus, zwei Marken und eine Geschichte, die 1931 beginnt.

ROGNER ist ein Wiener Lederwarenhaus. Was 1931 als kleiner Betrieb begann, wird heute in der Familie weitergeführt — mit denselben Fragen wie damals: welches Leder, welche Form, welche Verarbeitung.

Das Alte bewahren. Das Neue fördern. ROGNER verbindet seine Wiener Herkunft mit zeitgemäßem Design und zeitloser Handwerkskunst.

Chronik

Von 1910
bis heute.

  1. 1910

    Josef Rogner

    Josef Rogner wird am 3. September in Wien geboren.

  2. 1931

    Der Anfang

    Am 19. Mai 1931 übernimmt Josef Rogner einen kleinen Wiener Lederwarenbetrieb. Die Geschichte von ROGNER beginnt.

  3. 1930er

    Eine eigene Vision

    Aus dem erlernten Lederhandwerk entwickelt sich eine eigene unternehmerische Vision: hochwertige und funktionale Lederwaren aus Wien.

  4. 1939

    Unterbrechung

    Mit Beginn des Krieges und der Einberufung Josef Rogners wird die junge Unternehmensgeschichte unterbrochen.

  5. ab 1945

    Neubeginn

    Nach dem Krieg wird die Herstellung von Lederwaren wieder aufgenommen. Geldbörsen und feine Lederaccessoires prägen zunehmend das Sortiment.

  6. 1950er–1970er

    Aus dem Betrieb wird ein Unternehmen

    Aus dem kleinen Wiener Betrieb wächst ein bedeutendes Unternehmen. Neue Modelle, eigene Entwicklungen und Gebrauchsmuster entstehen.

  7. 1970er

    Die Metall-Ecke

    Die charakteristische Metall-Ecke wird zu einem Wiedererkennungsmerkmal zahlreicher ROGNER Geldbörsen. ROGNER wächst über Österreich hinaus.

  8. Internationalisierung

    Über Österreich hinaus

    Die Lederwaren werden in zahlreiche europäische Länder und auf internationale Märkte geliefert. In den stärksten Jahren entstehen laut Firmenaufzeichnungen rund 1,8 Millionen Artikel pro Jahr.

  9. Auszeichnungen

    Das Staatswappen

    ROGNER erhält zahlreiche Anerkennungen und wird zur Führung des österreichischen Staatswappens berechtigt.

  10. Generationen

    Weitergegeben

    Erfahrung, Wissen über Leder und der Anspruch an Qualität werden über Generationen weitergetragen. Aus einem Familiennamen ist eine österreichische Marke geworden.

  11. Heute

    Christoph Diringer und Josef Rogner

    Sie führen ROGNER in eine neue Ära. Hochwertige Materialien, besondere Leder, kleine Manufakturen und sorgfältig ausgewählte Produzenten rücken wieder konsequent in den Mittelpunkt.

Das Alte bewahren. Das Neue fördern.

Wiener Herkunft, zeitgemäßes Handwerk

Welches Leder in einem Stück steckt, wie es verarbeitet ist und was sich daran reparieren lässt — darüber geben wir gerne Auskunft.