Verschiedene Lederarten sind bei uns im Einsatz
Was auf einem Etikett steht, sagt wenig darüber, wie sich ein Leder anfühlt und wie es altert. Deshalb hier, was hinter den drei Bezeichnungen steckt, die in unseren Produktangaben vorkommen.
Kalbsleder — 8 Modelle
Das feinste Leder im Sortiment und das einzige, bei dem die Herkunft in den Produktangaben steht: italienisches Kalbsleder, teils gewaschen, teils geflochten.
Kalbsleder ist dünner und dichter als Rindsleder — es fällt weicher und zeigt weniger Struktur. Wir verwenden es ausschließlich für Taschen.
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Vegetabiles Rindsleder — 28 Modelle
Rindsleder, mit pflanzlichen Stoffen gegerbt; in den Angaben als VT-Leder geführt. Dieses Verfahren dauert länger als andere und hinterlässt ein Leder, das nachdunkelt und Gebrauchsspuren annimmt, statt sie zu verbergen.
Es kommt bei uns sowohl weich als auch fest vor — je nach Modell. 15 Geldbörsen, 8 Accessoires, dazu einzelne Taschen und Businessstücke.
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Nappaleder — 47 Modelle
Rindsleder mit feiner, gleichmäßiger Narbung, in den Produktangaben als 100 % Cow Nappa geführt, eine weichere Variante als Spongy Nappa. Weich von Anfang an — es muss nicht eingetragen werden.
Wir verwenden es vor allem für Geldbörsen (33 von 47 Modellen), dazu für Accessoires (9). Nappaleder nimmt Farbe gleichmäßig an; die kräftigen Töne im Sortiment finden sich deshalb hier.
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Weich oder fest
Bei fast jedem Produkt steht eine zweite Angabe: weich & geschmeidig (74 Modelle) oder fest & griffig (18). Das ist keine Wertung. Weiches Leder legt sich schneller an und wird schnell vertraut; festes hält seine Form länger und bleibt formstabil, auch wenn viel darin steckt.



